Archiv der Kategorie: Game Reviews

Donald Duck Quack Attack

Facts

Kategorie: Jump’n Run
PAL-Release: 2000
Entwickler: Ubisoft Montreal / Disney Interactive
Hersteller: Ubisoft
Spieler: 1
Zubehör: –

Meinung

Als Jump’n Run-Fan mag man darüber hinweg sehen, dass Donald Duck Quack Attack eine unzeitgemäße Grafik und kindliche Präsentation bietet. In den besten Momenten ist das 2,5D-Hüpfabenteuer mit Disney-Lizenz sogar ein solider Crash Bandicoot-Klon! Doch vor allem die unpräzise Steuerung und die launische Kollisionsabfrage entwicklen sich auf Dauer zum Spielspaß-Killer.

Mal gelingt Donald ein Sprung, und mal nicht. Mal sitzt der rechte Haken, und mal nicht. Dazu ruckelt das Spielgeschehen an zu vielen Stellen. Qualitativ bleibt dieser Platformer meilenweit entfernt von Genre-Größen wie Ratchet and Clank oder Jak and Daxter. Da nützen auch Deutsche Vertonung und einige witzige Animationen der Disney-Figuren nichts.

Fantavision

Facts

Kategorie: Geschicklichkeit
PAL-Release: 2000
Entwickler: Sony Computer Entertainment Japan
Hersteller: Sony Computer Entertainment Europe
Spieler: 1-2
Zubehör: –

Meinung

Zündet nicht so richtig: Das Feuerwerk-Geschicklichkeitsspiel Fantavision aus dem Playstation 2 Launch Line-up hat zunächst mal ein innovatives und durchdachtes Spielkonzept. Aufsteigende Raketen gleicher Farbe müssen in möglichst langen Ketten gemeinsam zur Explosion gebracht werden, um den Punktestand zu erhöhen. Verglühen hingegen zu viele Flugkörper, kostet das Lebensenergie und führt schließlich zum Game Over.

Leider führen das rasant ansteigende Spieltempo und die mangelnde Übersicht dazu, dass ich selbst im Easy-Mode nach etlichen Versuchen nicht einmal Level 3 erreiche. Und während ich bei Spielen wie Tetris oder Lumines auch nach wiederholtem Scheitern immer wieder Lust auf eine neue Runde habe, will sich bei Fantavision einfach keine Motivation einstellen! Immer wieder das gleiche Level, die gleiche Musik. Alternative Spielmodi fehlen ebenso.

Videos

Dynasty Warriors 2

Fakten

Kategorie: Action
PAL-Release: 2000
Entwickler: Omega Force
Hersteller: Koei
Spieler: 1
Zubehör: –

Meinung

Fordernde Massenschlachten im antiken China? Serviert mit einer Prise Taktik und Heavy Metal Musik? Da bin ich doch dabei! Im Ansatz finde ich das Gameplay von Dynasty Warriors 2 durchaus interessant und ich hätte Lust, mich durch die Horden an hirnlosen Soldaten aus Fernost zu metzeln. Doch wie so häufig bei Titeln aus der Playstation 2 Launchphase, vermiest einem die angestaubte Technik die Suppe.

Die für damalige Verhältnisse beeindruckende Darstellung zahlreicher Gegner gleichzeitig auf dem Bildschirm, hat nämlich eine deutliche Kehrseite: Karge Umgebungen und geringe Sichtweite. Was selbst im Jahr 2000 nicht „state of the art“ erscheint, wirkt heute umso mehr veraltet. Zudem nerven auf Dauer die Defizite bei Steuerung der Kamera und des Charakters. Eine fürchterliche Deutsche Übersetzung kommt als Sahnehäubchen oben drauf.

Kurzum: Es gibt heutzutage keinen Grund mehr, Dynasty Warriors 2 ernsthaft spielen zu wollen.

TimeSplitters

Der erste Ego-Shooter auf der Playstation 2 unter die Lupe genommen

Facts

Kategorie: Shooter
PAL-Release: 2000
Entwickler: Free Radical Design
Hersteller: Eidos Interactive
Spieler: 1-4
Zubehör: Multitap Unterstützung

Story

Die bösartigen Timesplitters sind erwacht. Sie sind übernatürliche Wesen, die außerhalb von Raum und Zeit existieren und schon lange die Menschheitsgeschichte beeinflussen. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Geschichte zwischen 1935 und 2035, muss sich der Spieler den mysteriösen Timesplitters in den Weg stellen und ihre Pläne durchkreuzen.

Gameplay

TimeSplitters ist ein klassischer First Person Ego-Shooter und bietet dem Spieler drei Modi zur Auswahl: Der Story Mode, der sich auch kooperativ zu zweit spielen lässt, umfasst verschiedene Level aus Zukunft und Vergangenheit und wartet mit zeitlich passenden Waffen und Widersachern auf. Aber egal ob Ägyptische Ruinen oder entfernte Raumstationen, das Ziel ist stets das gleiche: Es gilt einen von den Timesplitters bewachten Gegenstand zu erbeuten und sicher abzuliefern.

Bei Abschluss aller Story-Level schaltet sich der Challenge Mode frei, welcher eine Vielzahl von Mini-Missionen zum Freispielen von Extras bietet. Im Arcade Mode hingegen lassen sich Deathmatch, Capture the Bag (!) und andere Varianten auf unterschiedlichen Karten entweder mit menschlichen Mitspielern oder alternativ mit Bots bestreiten. Und wer selbst kreativ werden möchte, kann mit dem Mapeditor sogar eigene Karten auf Basis von vorgefertigten Bausteinen erstellen.

Meinung

Wer bei TimeSplitters einen storybasierten Singleplayer Shooter erwartet, wird wohl ziemlich schnell ernüchtert werden. Das Seriendebüt der bekannten First Person Shooter-Reihe ist im Herzen nämlich ein Spiel im Geiste der N64-Shooter Golden Eye und Perfect Dark. Und das ist auch kein Zufall, schließlich werkeln im Entwicklerstudio Free Radical seiner Zeit ein halbes Dutzend Ex-Mitarbeitern von Rare mit!

TimeSplitters setzt den Fokus klar auf lokalen Multiplayer-Spaß im Splitscreen. Eine Story-Kampagne ist zwar vorhanden aber diese ist nicht viel mehr als eine Reihe von zusammenhanglosen Levels. Das hat mich erstmal enttäuscht. Doch das heißt im Umkehrschluss nicht, dass Solospieler gar keinen Spaß mit dem Titel haben können.

Der Story Mode umfasst nicht viele Level, doch jeder bietet ein frisches Szenario mit unterschiedlichen Waffen. Vor allem der Schwierigkeitsgrad hat es in sich: Gegner sind äußerst zielsicher und rar gesäte Medipacks bzw. Rüstungen müssen taktisch klug eingesetzt werden – anders ist das Levelziel kaum zu erreichen. Und dann ist da natürlich noch der Challenge Mode mit seinen herausfordernden Aufgaben, die mich ebenfalls eine Weile bei der Stange halten konnten.

Lobenswert finde ich außerdem die zeitlose Spielbarkeit des Titels. Die im Jahr 2000 noch keineswegs geläufige Controller-Steuerung ist auch 20 Jahre später kaum verändert und dadurch sehr eingängig. Nicht schlecht für einen Playstation 2 Launch-Titel!

Leider lässt sich dies nicht vom Rest des Titels behaupten. Die detailarme Grafik ist weit unterhalb der Möglichkeiten der Playstation 2 und kann bestenfalls als „zweckdienlich“ bezeichnet werden. Immerhin lassen die abgedrehten Charaktermodelle das typische TimeSplitters-Design bereits erahnen.

Für ein geselliges Match mit Freunden oder eine schnelle Runde mit Bots kann TimeSplitters also durchaus Laune machen. Selbst ich als Solospieler hatte ein paar Stunden kurzweiligen Spaß. Wer hingegen einen wirklich überragenden Ego-Shooter sucht, sollte sich aber besser die Nachfolger anschauen.

Marketing

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Bonus

Timesplitters Lösungsbuch

Aqua Aqua Wetrix 2

Ein quietschbuntes Puzzle-Spiel mit einem großen Haken

Fakten

Kategorie: Geschicklichkeit
PAL-Release: 2000
Entwickler: Zed Two
Hersteller: SCi Entertainment
Spieler: 1-2
Zubehör: –

Meinung

Das Spielprinzip des Puzzle Games Aqua Aqua Wetrix 2, Nachfolger von Wetrix für Nintendo 64, ist durchaus gelungen: Es gilt, herabfallende Blöcke auf einer Landkarte so zu stapeln, dass sie geschlossene Formationen bilden und immer größere Mengen an Wasser aufnehmen können. Den bunten Look finde ich sehr knuffig und einen motivierenden Story-Modus gibt es ebenfalls.

Doch leider gibt es erhebliche Probleme bei der Steuerung. Denn wenn es darum geht, mit dem Analog Controller unter Zeitdruck so schnell und präzise wie möglich zu sein, gibt es eines das man gar nicht gebrauchen kann: Eine Eingabeverzögerung! Durch eine spürbare Latenz bei der Bewegung der Blöcke kommt es häufig zu Fehlplatzierungen und dem Missionsende. Ich bin der Meinung, dass man ein Geschicklichkeitsspiel entweder perfekt spielen sollte – oder eben gar nicht. 😉

Orphen Scion of Sorcery

Was taugt das Rollenspiel aus dem PS2 Launch Line-up?

Facts

Kategorie: Adventure / Rollenspiel
PAL-Release: 2000
Entwickler: Shade
Hersteller: Activision
Spieler: 1
Zubehör: –

Meinung

Man kann Orphen: Scion of Sorcery positiv anrechnen, dass hier ein frischer Genre-Mix aus Adventure-, Platformer- und RPG-Elementen präsentiert wird. Und auch bei der Inszenierung hat man sich ins Zeug gelegt, um besonders Kämpfe und Dialogszenen dynamisch in Szene zu setzen. Doch damit endet bereits mein Lob, denn darüber hinaus wurde in diesem Titel aus der Launchphase der Playstation 2 so ziemlich alles in den Sand gesetzt.

Angefangen bei der nervigen Kamera, dämlichem Leveldesign und der altbackenen Grafik bis hin zu der total wirren Handlung und den unsympathischen Figuren. Ach ja, und nicht einmal Deutsche Texte gibt es, das Spiel ist komplett auf Englisch. Fazit: Orphen: Scion of Sorcery ist völlig zurecht in Vergessenheit geraten.

X-Squad

Grün wie Grütze – der frühe PS2 Team-Shooter von Electronic Arts

Facts

Kategorie: Shooter
PAL-Release: 2000
Entwickler: Electronic Arts Square
Hersteller: Electronic Arts
Spieler: 1
Zubehör: –

Meinung

X-Squad stellt ganz offensichtlich den Versuch dar, einen futuristischen Team-Shooter mit einer coolen Elite-Einheit zu kreieren. Abgesehen von ein paar brauchbaren Ansätzen, ist dieser Versuch allerdings kläglich gescheitert: Einfallsloses Leveldesign, schwammige Steuerung, nervtötende Musik, klischeehafte Charakter, kaum vorhandene Story – die Mängeliste ist wirklich lang! Da der Titel zudem noch an mieser Grafik auf PSX-Niveau leidet, lohnt sich ein Blick noch nicht einmal für Gerne-Fans.

Leisure Suit Larry Magna Cum Laude

Die frivole Uni-Dating-Simulation kommentiert von Oliver Pocher

Facts

Kategorie: Adventure
PAL-Release: 2004
Entwickler: High Voltage Software
Hersteller: Vivendi Universal
Spieler: 1
Zubehör: –

Story

Das wilde Unileben: Laute Musik, exzessive Partys und hemmungslose Sex-Abenteuer. Dauer-Student Larry Lovage, Neffe des berühmt-berüchtigten Schwerenöters Larry Lafer, wäre gerne ein Teil davon, doch leider findet das ausschweifende Unitreiben nur in seiner Fantasie statt.

Doch als Larry mitbekommt, dass die Reality-Dating-Show „Swingles“ aktuell auf dem Campus nach neuen Kandidaten sucht, sieht er seine große Chance gekommen, das Blatt zu wenden! Um allerdings bei der Show mitmachen zu können, muss er zunächst seine Anmachkünste unter Beweis stellen und persönliche „Liebesbeweise“ seiner Eroberungen präsentieren… Möge das Flirten beginnen!

Gameplay

Bei Leisure Suit Larry: Magna Cum Laude handelt es sich um einen Mix aus 3D-Adventure und Minigame Geschicklichkeitsaufgaben. Um eines der insgesamt 15 Campus-Mädels klarzumachen, muss man verschiedene Minispiele wie z.B. Trampolin hüpfen, Bierglas-Quartern oder Drinks mixen gewinnen, um die Ladies zu begeistern und eine Anmache zu starten.

Dabei sollte man Larrys Selbstvertrauenleiste stets im Blick haben: Hat er zu wenig davon, traut er sich keine Girls anzusprechen. Mit ein paar Gläsern Bier lässt sich das Selbstvertrauen steigern, doch trinkt man zuviel Alkohol lässt auch die Reaktionsgeschwindigkeit in den Minispielen nach und man verpasst die Chance auf weitere Intimitäten. Da hilft dann nur noch ordentlich Kaffee trinken!

Ist gerade keine Herzensdame zum Plaudern in Sicht, kann man sich im „Wander Modus“ frei auf dem Uni-Gelände bewegen, mit Personen sprechen und die Umgebung nach Geld oder geheimen Marken absuchen. Die unterschiedlichen Schauplätze, darunter das Mädchenwohnheim, der Campushof oder die benachbarte Vergnügungsmeile, werden dabei mit steigendem Spielfortschritt sukzessiv freigeschaltet.

Meinung

Eines sollte vorab erwähnt werden: Es gibt viele Gründe, Leisure Suite Larry Magna Cum Laude nicht zu mögen. Fans der Larry-Serie mögen eventuell den ursprünglichen Charme vermissen während Adventure-Puristen vergeblich nach echten Rätseln suchen. Und wer mit sexistischen Anspielungen und pubertärem Humor nichts anfangen kann, sollte am besten direkt aufhören, weiter zu lesen.

Dennoch muss ich sagen, dass ich mit diesem Larry-Spin-off der 2000er Jahre eine überwiegend gute Zeit hatte! Jede zu erobernde Herzensdame im Spiel erzählt eine neue, lustige Mini-Geschichte um unseren Anti-Frauenheld Larry, der beim Baggern einfach kein Fettnäpfchen auslässt und dadurch in die skurrilsten Situationen gerät. Etwa wenn er die temperamentvolle Italienerin abschleppen möchte und anschließend von der Mafia-Familie verfolgt wird. Und dass Larry die Anführerin der Musikkapelle im Football-Maskottchen-Kostüm beglücken muss, hat er sich bestimmt auch anders vorgestellt.

Zugegeben, der primitive Humor des Spiels – zusätzlich befeuert durch die zotige Deutsche Synchro von Oliver Pocher als Stimme von Larry – schießt häufig über das Ziel hinaus. Doch es gibt immer wieder Stellen, an denen ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen kann. Zum Beispiel wenn Larry mit seinem Agenten im Off über seine Sex-Pannen diskutiert oder wenn Onkel Larry Lafer im Gespräch anmerkt, dass 16 Farben damals noch „vollkommen ausreichend“ waren. 😀

Es ist zudem sehr motivierend den Uni Campus zu erkunden. Quasi an jeder Ecke stolpert man über kleine Secrets und witzige Details: Radio-Werbung für Dildos, schlüpfrige Geräusche aus den Zimmern im Mädchenwohnheim oder auch die versteckte Porno-Fee, ein bärtiger Fettsack im Tütü. Herrlich absurd!

Man kann jedoch nicht leugnen, dass Leisure Suit Larry: Magna Cum Laude auch ein paar erhebliche Qualitätsprobleme hat. Die viel zu häufigen und zu langen Ladezeiten nerven aus meiner Sicht am meisten. Da helfen leider auch keine hübschen Damen im Ladebildschirm drüber hinweg. Die Mini Games sind anfangs leicht, später hingegen viel zu schwierig und man braucht etlich viele Versuche, um mal zu gewinnen. Ist das wirklich nötig?

Teilweise verpasst die Deutsche Synchro auch das richtige timing in den Minispielen oder übertönt sogar die eigenen Stimmen, was ziemlich merkwürdig wirkt. Hier waren echt keine Profis am Werk. Nach kurzer Zeit hatte ich sogar einen billigen Trick entdeckt, um unbegrenzt Geld zu verdienen, indem ich immer wieder die gleichen Chearleader-Fotos geknippst und an den Typen um die Ecke verkauft habe. Solche Glitches sollten in keinem erstklassigen Spiel vorkommen.

All diese technischen Pannen sind schließlich auch der Grund weswegen dieser Titel in der PS2-Version von mir leider nur ein „Gut“ und nicht mehr bekommt.

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Star Trek Voyager Elite Force

Die PS2-Umsetzung ist eine technische Katatrophe

Facts

Kategorie: Shooter
PAL-Release: 2002
Entwickler: Pipedream Interactive
Hersteller: Majesco Entertaiment
Spieler: 1-4
Zubehör: Multitap

Meinung

Star Trek Voyager: Elite Force ist ein ziemlich trauriger Fall von schlechter Portierung: Der Ego-Shooter im Star Trek-Universum, ursprünglich entwickelt von Raven Software, ist ein Spitzen PC-Titel und ich würde ihn auch sehr gerne auf meiner Playstation 2 erleben. Doch die PS2-Umsetzung durch Pipedream Interactive ist leider ein technischer Totalausfall geworden.

Mit weniger Details bei der Grafik kann ich durchaus leben, wenn zumindest die Framerate stimmt. Gerade diese macht bei Star Trek Voyager: Elite Force allerdings die größten Probleme. Das Spiel läuft selten überhaupt flüssig und ruckelt stellenweise wie eine Diashow vor sich hin. Schade aber auf Dauer ist das unspielbar!

7 Blades

Coole Cover machen noch lange keine guten Spiele

Facts

Kategorie: Action
PAL-Release: 2001
Entwickler: Konami
Hersteller: Konami
Spieler: 1
Zubehör: –

Meinung

Konami ist für viele großartige Spieleserien auf der Playstation 2 verantwortlich, darunter Silent Hill, Zone of the Enders und Metal Gear Solid. Kann ein Spiel von diesem Hersteller wirklich schlecht sein… ? Ein Action-Adventure mit Anime-Helden im feudalen Japan? Da kann doch nicht viel verkehrt laufen, oder? Ein Blick auf das schön gestaltete Spiele-Cover von 7 Blades reicht doch aus, oder?

Falsch gedacht: Mit 7 Blades aus den Anfangsjahren der PS2 landet der namenhafte Entwickler und Publisher einen richtigen Griff ins Klo! Die Grafik ist so katastrophal alt, grob und flimmerig, dass dagegen sogar manches PS1-Spiel besser aussieht. Die Deutsche Übersetzung ist zum weinen schlecht und von der Steuerung und Kamera möchte ich gar nicht erst anfangen.